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In den 20 Jahren meiner Malerei entstanden 3 Werkzyklen, die sich linear Bild
für Bild aneinander reihen. Ich möchte diese Zeit als eine Reise zu den inneren Welten bezeichnen, die von der Abstraktion über
die Entwicklung einer Figur, als Metapher für den Menschen, zu den Mythen Nigerias führte.
Diese letzten 10 Jahre veränderten nicht nur mein Formen-Repertuar, sondern führten mich auch zu neuen Farbräumen.
2004 hörte ich auf zu malen. Der Weg von den inneren Welten in die Aussenwelt der Realität begann und verlangte nach dem für
mich neuen Medium Fotografie, als Ausgangs-
material für meine neuen Arbeiten, die ich als digital art bezeichne.
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